Wer japanische oder koreanische Snacks zum ersten Mal probiert, merkt schnell den Unterschied: Statt Paprika und Salz gibt es Sojasauce, Wasabi, Nori, Sesamöl oder Honig-Butter. Viele Snacks basieren auf Reis statt Kartoffeln, sind leichter und knuspriger, und die Packungen sind oft kleiner portioniert – gedacht zum Teilen oder als kleine Pause zwischendurch.
Bei YumiHana findest du eine Auswahl, die von traditionellem japanischem Reisgebäck bis zu den bekannten koreanischen Kult-Snacks reicht. Die Übersicht hilft bei der Orientierung.
Japan steht für Senbei und Okaki – Reiscracker, die mit Sojasauce, Salz oder Nori gewürzt werden. Klassiker im Sortiment sind Kaki no Tane von Minoya, Inaka Okaki und Aji Shirabe von Iwatsuka sowie das Reisgebäck von Sanko. Dazu kommen Kartoffelchips von Koikeya und Calbee in Sorten wie Wasabi-Nori, Teriyaki oder Honey Butter Cheese und der knusprige Nudelsnack Baby Star von Oyatsu.
Korea liebt kräftige Aromen und knusprige Texturen. Shrimp Chips und Onion Rings von Nongshim sind Klassiker, die Honig-Butter-Chips von Haitai lösten einen regelrechten Hype aus. Dazu kommen Seetang-Snacks von Bibigo, Daesang und Sempio, Kartoffelsnacks von Orion sowie scharfe Sorten von Samyang für alle, die es feurig mögen.
Senbei sind gebackene oder gegrillte Reiscracker aus Rundkornreis, meist mit Sojasauce glasiert und manchmal mit einem Nori-Blatt umwickelt. Okaki und Arare werden aus Klebreis hergestellt und sind luftiger und leichter. Kaki no Tane – kleine, halbmondförmige Reiscracker mit Erdnüssen – gelten als der beliebteste Bier-Snack Japans.
Im Sortiment findest du Reiscracker von Iwatsuka, Sanko, Minoya, Kuriyama und Want Want in Varianten mit Salz, Sesam, Aonori-Algen und schwarzen Bohnen. Sie sind von Natur aus fettarm und meist glutenfrei – wer darauf achtet, wirft am besten einen Blick auf die Zutatenliste, da Sojasauce Weizen enthalten kann.
Geröstete Nori-Blätter, dünn mit Sesamöl bestrichen und leicht gesalzen, sind in Korea ein alltäglicher Snack und eine Beilage zum Reis. Sie sind kalorienarm, knusprig und in kleinen Portionspackungen erhältlich – ideal für unterwegs oder als Topping für Reisschalen.
Bei YumiHana findest du Seaweed Snacks von Bibigo mit Sesamöl, BBQ oder Wasabi, Seaweed Chips von Daesang sowie Nori-Flocken von Sempio in den Varianten BBQ und Chili, die sich auch über Reis oder Nudeln streuen lassen.
Du suchst Nori-Blätter für Sushi und Onigiri, Wakame für die Suppe oder Kombu für Dashi? Die findest du in unserer Kategorie für Meerespflanzen.
Kartoffelchips gibt es auch in Asien – nur schmecken sie anders. Koikeya aus Japan macht Chips mit Wasabi-Nori, Teriyaki oder süss-sauer, Calbee kombiniert Honig, Butter und Käse. Aus Korea kommen die Honig-Butter-Chips von Haitai, die Chapz-Chips von Tokimeki und Kartoffelsnacks mit BBQ- oder Gratin-Geschmack von Orion.
Wer lieber Cracker mag: Shrimp Chips und Shrimp Cracker von Nongshim gehören zu den bekanntesten koreanischen Snacks überhaupt, dazu kommen Onion Rings, Corn Snacks von Samyang und Mais-Chips von Lotte.
YumiHana liefert salzige Snacks aus Japan und Korea in die ganze Schweiz. Viele Packungen sind klein portioniert – so lassen sich mehrere Sorten probieren, bevor man seinen Favoriten findet. Wer eine Snack-Box für einen Filmabend oder als Geschenk zusammenstellen möchte, kombiniert am besten einen Reiscracker, einen Seetang-Snack und eine Sorte Chips.
Angebrochene Packungen halten sich luftdicht verschlossen mehrere Tage knusprig. Reiscracker und Seetang-Snacks vertragen keine Feuchtigkeit – am besten trocken und dunkel lagern.
Typisch japanisch sind Reiscracker wie Senbei, Okaki und Kaki no Tane, dazu Kartoffelchips mit Geschmacksrichtungen wie Wasabi-Nori oder Teriyaki, knusprige Nudelsnacks wie Baby Star und Erbsen- oder Bohnensnacks mit Wasabi. Gemeinsam ist ihnen der Fokus auf Umami – meist durch Sojasauce, Nori oder Dashi.
Zu den Klassikern gehören Shrimp Chips und Onion Rings von Nongshim, die Honig-Butter-Chips von Haitai, geröstete Seetang-Snacks von Bibigo sowie die scharfen Snacks von Samyang. Viele davon sind aus koreanischen Serien und Filmen bekannt und inzwischen auch in Europa gefragt.
Reis selbst enthält kein Gluten. Viele Senbei werden aber mit Sojasauce gewürzt, die Weizen enthalten kann, und manche Sorten enthalten Weizenmehl als Zutat. Wer auf Gluten verzichten muss, prüft am besten die Zutatenliste auf der jeweiligen Verpackung.
Geröstete Nori-Blätter isst man einfach pur aus der Packung – wie Chips. In Korea werden sie ausserdem um einen Löffel Reis gewickelt oder zerkleinert über Reisschalen und Nudeln gestreut. Nori-Flocken eignen sich als Topping für Reis, Suppen und Salate.