Genen Shoyu 1L ,Salzreduzierte Sojasauce von Kikkoman
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CHF 15.30
CB01783
Der Genen Shoyu von Kikkoman, in einer praktischen 1-Liter-Flasche, ist eine leichtere Variante der traditionellen Sojasauce, die sich durch ihren reduzierten Salzgehalt auszeichnet, ohne dabei an Geschmack einzubüssen. Dieses Produkt ist ideal für Gesundheitsbewusste und alle, die auf eine ausgewogene Ernährung achten, ohne auf die reichhaltigen, umami-reichen Aromen, die Sojasauce zu bieten hat, verzichten zu müssen. Kikkoman's Genen Shoyu eignet sich hervorragend für Marinaden, Dressings und als Tischsauce, um jedem Gericht eine ausgewogene Würze zu verleihen.
Zubereitungsanweisung(Teriyaki-Lachs mit Genen Shoyu)
Zutaten:
4 Lachsfilets (je ca. 150g)
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack
4 EL Genen Shoyu von Kikkoman
2 EL Honig
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 Stück Ingwer (ca. 2cm), fein gerieben
Sesamsamen und Frühlingszwiebeln zum Garnieren
Anleitung:
1.Vorbereitung des Lachses:
- Die Lachsfilets abspülen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Anbraten des Lachses:
- In einer grossen Pfanne das Olivenöl auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Lachsfilets hinzufügen und von jeder Seite ca. 3-4 Minuten braten, bis sie knusprig und fast durchgegart sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
3. Zubereitung der Teriyaki-Sauce:
- In derselben Pfanne den Genen Shoyu, Honig, gehackten Knoblauch und geriebenen Ingwer bei mittlerer Hitze hinzufügen. Rühren, bis die Sauce dickflüssig wird und die Aromen sich verbinden, etwa 2-3 Minuten.
4. Lachs in Sauce glasieren:
- Den Lachs zurück in die Pfanne geben und in der Teriyaki-Sauce schwenken, bis jeder Filet gut überzogen ist. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis der Lachs vollständig durchgegart ist, etwa 1-2 Minuten.
5. Servieren und geniessen:
- Den Lachs auf Tellern anrichten, mit der übriggebliebenen Sauce aus der Pfanne übergiessen. Mit Sesamsamen und fein geschnittenen Frühlingszwiebeln garnieren.
Produkt aus Japan
Häufige Fragen
Was ist Sojasauce?
Sojasauce ist eine traditionelle asiatische Würzsauce, die aus fermentierten Sojabohnen hergestellt wird. Sie verleiht Gerichten eine herzhafte Umami-Note und wird seit Jahrhunderten in der japanischen, koreanischen und chinesischen Küche verwendet.
Welche Arten von japanischer Sojasauce gibt es?
Zu den bekanntesten japanischen Sojasaucen gehören Koikuchi Shoyu (kräftig und vielseitig), Usukuchi Shoyu (heller und salziger) sowie Tamari Shoyu, die besonders aromatisch ist und oft wenig oder keinen Weizen enthält. Die meisten Allzweck-Sojasaucen in Japan gehören zur Kategorie Koikuchi.
Welche Arten von koreanischer Sojasauce gibt es?
In Korea wird zwischen verschiedenen Sojasaucen für unterschiedliche Verwendungszwecke unterschieden. Yangjo Ganjang ist eine natürlich gebraute Sojasauce für den täglichen Gebrauch, während Jin Ganjang häufig zum Kochen, Würzen und Marinieren verwendet wird. Daneben gibt es spezielle Sojasaucen für Suppen oder traditionelle Gerichte.
Wie sollte Sojasauce aufbewahrt werden?
Ungeöffnete Sojasauce kann bei Raumtemperatur gelagert werden. Nach dem Öffnen empfiehlt sich die Aufbewahrung im Kühlschrank, damit Aroma und Qualität länger erhalten bleiben.
Sind alle Sojasaucen glutenfrei?
Nein. Viele Sojasaucen enthalten Weizen und sind daher nicht glutenfrei. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit gibt es spezielle glutenfreie Varianten wie Tamari. Bitte beachten Sie die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung.