Japanische und koreanische Süssigkeiten sind meist weniger süss als europäische – und setzen stattdessen auf Textur: das weiche, leicht klebrige Mochi, das Knacken eines Pocky-Sticks, das Kauen von Hi-Chew oder die glatte Gelee-Konsistenz von Yokan. Typische Aromen sind Matcha, geröstete Sojabohnen (Kinako), rote Bohnenpaste (Anko), Yuzu und schwarzer Sesam.
Die Auswahl bei YumiHana reicht von traditionellem Wagashi bis zu den Kult-Snacks, die man aus K-Dramas und Anime kennt.
Mochi sind kleine Kuchen aus gestampftem Klebreis – weich, elastisch und leicht klebrig. Gefüllt mit süsser Bohnenpaste heissen sie Daifuku, mit Eiscreme oder Sahne sind sie die moderne Variante. Im Sortiment findest du Mochi von Royal Family in Sorten wie Matcha, Schokolade, Erdbeer-Cheesecake und Salted Caramel, Mochi Monaka von Bessho Seika mit knuspriger Waffelhülle sowie Kinako Mochi und Mochikon von Marukin.
Wer die klassische japanische Teestunde mag, greift zu Dorayaki – zwei Pfannküchlein mit Bohnenpaste dazwischen – oder zu Yokan, dem festen Gelee aus roten Bohnen von Imuraya und Endo Seian. Traditionelles koreanisches Süssgebäck von Hojeong rundet die Auswahl ab.
Kühl lagern, aber nicht eiskalt essen: Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen – bei Zimmertemperatur wird der Reisteig weicher.
Kleine Bissen: Mochi ist elastisch und klebrig. Man beisst kleine Stücke ab und kaut gründlich – in Japan wird das Kindern und Älteren ausdrücklich empfohlen.
Dazu grüner Tee: Ein herber Sencha oder Matcha bildet den klassischen Gegenpol zur Süsse der Bohnenpaste.
Pocky von Glico sind dünne Keksstäbchen mit Schokoladenüberzug – im Sortiment als Matcha, Erdbeer und Almond Crush. Das koreanische Pendant heisst Pepero und kommt von Lotte, unter anderem als Choco Cookie, Mandel oder Crunky. Am 11. November feiert Korea den Pepero Day, an dem man sich die Stäbchen gegenseitig schenkt.
Hi-Chew von Morinaga sind fruchtige Kaubonbons mit einer Konsistenz zwischen Gummi und Karamell – Mango, Wassermelone, Traube und mehr. Dazu kommen Choco Pie von Lotte, die weichen Biskuit-Marshmallow-Küchlein aus Korea, Picola-Röllchen von YBC und Puku Puku Tai in Fischform.
Choco Cookie, Mandel, White Cookie, Crunky und limitierte Editionen – die komplette Pepero-Auswahl gibt es auf einer eigenen Seite.
Japanische Fruchtgummis sind für ihren intensiven, natürlichen Fruchtgeschmack bekannt. Kasugai macht die Frutia-Reihe mit Pfirsich, Lychee, Wassermelone und gemischten Früchten. Aus Korea kommt Konjac Jelly – ein kalorienarmes Gelee aus der Konjakwurzel in Quetschbeuteln, von Daesang und Jellybee in Apfel, Pfirsich, Mango und Blaubeere.
Wer es klassisch mag: Bonbons wie Kuro Ame mit schwarzem Zucker, Milky Candy von Fujiya, Ginseng-Bonbons oder die Fruchtgelees von Tarami mit ganzen Fruchtstücken.
YumiHana liefert süsse Snacks aus Japan und Korea in die ganze Schweiz. Viele Produkte sind einzeln verpackt oder in kleinen Packungen erhältlich – ideal, um sich eine eigene Süssigkeiten-Box zusammenzustellen, für einen Adventskalender oder als Mitbringsel.
Mochi und Konjac Jelly lagert man am besten kühl, Pocky, Pepero und Bonbons trocken und lichtgeschützt. Die genauen Hinweise stehen auf der jeweiligen Verpackung.
Beide sind dünne Keksstäbchen mit Überzug. Pocky stammt von Glico aus Japan und gibt es seit 1966, Pepero von Lotte aus Korea seit 1983. Pepero-Stäbchen sind meist etwas dicker, der Keks knuspriger. In Korea wird am 11. November der Pepero Day gefeiert, in Japan am selben Tag der Pocky Day.
Mochi ist ein Kuchen aus gestampftem Klebreis mit weicher, elastischer und leicht klebriger Konsistenz. Pur schmeckt der Reisteig mild und dezent süss; der Geschmack kommt von der Füllung – klassisch rote Bohnenpaste, modern auch Matcha-Creme, Schokolade oder Eis.
Konjac Jelly ist ein Gelee aus der Konjakwurzel, das in Korea als kalorienarmer Snack sehr beliebt ist. Es wird aus einem Quetschbeutel gegessen, ist fruchtig und sättigend und enthält deutlich weniger Zucker als klassische Fruchtgummis. Erhältlich in Sorten wie Apfel, Pfirsich, Mango und Blaubeere.
In der Regel ja. Traditionelle Wagashi setzen auf die natürliche Süsse von Bohnenpaste und werden bewusst zurückhaltend gesüsst, weil sie zu herbem grünem Tee gereicht werden. Auch viele Bonbons und Gummis schmecken fruchtiger und weniger zuckrig als europäische Varianten.